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2 Bergläufe….

Am Donnerstag war ein kurzer Berglauf von 1:30h mit einer Pulsfrequenz von 145-155 geplant. Für mich am Berg sehr angenehm. Da muss ich auch einige Gehpausen einlegen um in diesem Bereich zu bleiben. Es ging natürlich auf „meinen“ Pfenningberg und war ein traumhafter, gemütlicher, wunderschöner Trailrun. Das Knie hielt auch – und ich war happy!

Für Sonntag schrieb mir Silke folgendes in den Plan: 2:30 Berglauf, HF: 145 – 55, 6x 5min HF 160. Also wieder gemütlich – aber 6x ein wenig Gas geben.

Ich habe mir als Strecke rauf auf die Gis und danach ein Stück rüber Richtung Kirchschlag vorgenommen. Irgendwie war ich dann am Morgen nicht so gut drauf und machte mich schon auf einen Mimimi-Lauf gefasst.

Aber nein! Es lief wirklich gut. Schon die erste – echt heftige- Steigung konnte ich durchlaufen (natürlich ganz langsam) und ich fühlte mich super. Es war ziemlich kalt aber mit meinem Sportplus-Shirt und Ärmlingen war ich gut ausgestattet.

Und so lief ich gemütlich dahin und habe auch nicht auf Silkes Fleißaufgabe vergessen. Die 6x HF 160 waren auch nicht schwierig. Im Gegenteil – ich musste eher drauf schauen, dass ich nicht ständig im zu hohen Pulsbereich lief. Aber ich fühlte mich fit und es ging gut dahin.

Etwa nach Hälfte der Strecke kam mir schwungvoll ein 2Rad Chaot entgegen! Mein Mann! (2Rad Chaot ist kein Schimpfwort für rücksichtslose Radfahrer sondern der Name seines Radvereins – nur um das klarzustellen! 😉 )

Mit Radbegleitung gings dann weiter zur Giselawarte. Und zum Kreuz.

Kurz danach trennten sich unsere Wege wieder (nur für diesen Lauf!) und ich lief noch ein paar Kilometer über schöne Waldwegerl Richtung Kirchschlag. Nachdem „nur“ zweieinhalb Stunden am Berg für mich vorgesehen waren, kehrte ich um bevor es wieder steil bergauf in den Ort ging.

Ein paar Minuten danach kam mir dann auch noch Laufbuddy Roman entgegen und wir beschlossen, gemeinsam zurückzulaufen. Nachdem er Kreuzweh hatte und ich mein Knie schonen wollte sind wir die wirklich steilen Stücke gegangen. Was sicher gscheit war.

Im Endeffekt waren es dann 23,17km, 841 Höhenmeter in 2:51 h (ja, etwas länger als geplant – aber wären wir alles runtergelaufen, täte jetzt mein Knie wahrscheinlich wieder weh..)

Aber es geht ihm gut – und das macht mich echt glücklich! Es war wieder ein toller Lauf.

Fortsetzung folgt – powered by sportplusmedizin

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